Der 911 GT3 R der Generation 991.2 verkörpert den ausgereiften Höhepunkt von Porsches Kundensportprogramm mit Saugmotor, homologiert für GT3-Serien auf drei Kontinenten. Dieses Druckguss-Modell in 1:43 von IXO Models dokumentiert das Fahrzeug Nr. 69 von Iron Force am Nürburgring, einem der berühmtesten Austragungsorte des ADAC GT Masters, in der Saison 2019 – mit Lucas Luhr und Markus Holzer im Wechsel am Steuer.
Der 911 GT3 R (991.2): Porsches letzter GT3-Rennwagen mit Saugmotor
Der für den Homologationszyklus 2018–2019 eingeführte Porsche 911 GT3 R in der Spezifikation 991.2 ist die reinrassige Rennversion des zweiten Facelifts des 991. Sein 4,0-Liter-Boxermotor, abgeleitet vom Motorsportprogramm MA176, leistet rund 500 PS und treibt die Hinterräder über ein sequenzielles Sechsganggetriebe an. Ein Überrollkäfig nach FIA-Spezifikation und ABS vervollständigen das Paket. Startberechtigt im ADAC GT Masters, in der Blancpain GT und in der IMSA WeatherTech, wurde das Fahrzeug zu einer festen Größe in GT3-Starterfeldern weltweit und damit zu einem der meistgefahrenen Porsche seiner Zeit.
Iron Force am Nürburgring: Luhr, Holzer und die Nr. 69
Das ADAC GT Masters ist Deutschlands wichtigste GT3-Serie, und der Nürburgring zählt zu ihren stimmungsvollsten Austragungsorten. 2019 war das Fahrzeug Nr. 69 von Iron Force klar in Porsches werksunterstützten Kundensporteinsatz eingebunden. Lucas Luhr, ein Porsche-Werksfahrer mit mehreren Le-Mans-Klassensiegen, teilte sich das Cockpit mit Markus Holzer, einer langjährigen Größe im Porsche-Kundensport. Die Iron-Force-Lackierung verlieh dem 991.2 GT3 R eine optische Identität, die sich vom übrigen Feld des ADAC GT Masters abhebt, und macht ihn zu einem Referenzstück für jeden, der ein komplettes Starterfeld von 2019 aufbaut.
Das Modellauto in 1:43 von IXO Models
IXO Models, in ganz Europa weit verbreitet, hat sich mit Druckguss-Rennwagennachbildungen in 1:43 einen Namen gemacht – dem Maßstab, der ernsthafte GT- und Langstreckensammlungen dominiert. Diese Neuheit bildet den Porsche 911 GT3 R Nr. 69 von Iron Force nach, wie er beim Nürburgring-Lauf des ADAC GT Masters 2019 fuhr, aus Druckguss mit der kompletten Iron-Force-Lackierung. Das Format 1:43 ermöglicht größtmögliche Vielfalt auf begrenztem Ausstellungsraum – ein wesentlicher Grund, warum dieser Maßstab seit Jahrzehnten das Rückgrat des europäischen Motorsport-Sammelns bildet.
In der Vitrine
Die Nr. 69 von Iron Force passt ideal zu weiteren Modellen des ADAC GT Masters 2019 in 1:43 – konkurrierenden GT3-Fahrzeugen von Mercedes-AMG, Audi und BMW –, um eine stimmige Momentaufnahme der Saison zu bilden. In einer Porsche-Präsentation harmoniert sie gut mit weiteren 991.2 GT3 R aus der Blancpain GT oder der IMSA sowie mit früheren Rennwagen der Generation 991, die die Entwicklung des Modells nachzeichnen. Für Sammler, die Lucas Luhrs Karriere verfolgen, ergänzt sie Prototypen und GT-Fahrzeuge aus seiner umfangreichen Laufbahn in Le Mans und im nordamerikanischen Langstreckensport.